Mit einer Pressemitteilung reagiert Hersteller Navigon auf die Wünsche der Anwender und kündigt gleich mehrere Aktualisierungen für seine iPhone-Applikation an: „Noch im Juli“ kommen nicht nur neue Sprachversionen hinzu, die App lernt auch von den Navis des Herstellers und bietet ab dem nächsten Update deren komplette Routenplanungsfunktion. Dann lassen sich für eine anstehende Reise auch Zwischenziele eingeben. Auch vor Radargeräten wird der MobileNavigator bereits in der nächsten Version warnen, Straßennamen zeigt er in 3D an. Sonderziele wie Sehenswürdigkeiten, Hotels und Tankstellen (POI) lassen sich dann direkt aus der App heraus anrufen, sofern eine Telefonnummer vorhanden ist; auch ins Adressbuch kann sie der Anwender übernehmen. Wer den MobileNavigator benutzt und gleichzeitig Musik hört, profitiert von einer neuen Lautstärkenanpassung. Im Spätsommer gibt es von Navigon dann weitere Neuigkeiten, auch darauf warten die Anwender bereits: TMC wird ebenso folgen wie Text-to-Speech, verspricht der Hersteller. Mit TMC lassen sich Staumeldungen empfangen und in die Routenberechnung einbeziehen, Text-to-speech bezeichnet die Fähigkeit, Texte vorzulesen, Straßennamen beispielsweise. Der MobileNavigator Europe kostet im App Store 99,99 Euro, die D-A-CH-Version knapp 70 Euro. (Quelle: heise.de)
Apple hat eine Sicherheitslücke in seinem Online-Speicherdienst iDisk geschlossen, durch die unautorisierter Zugriff auf die Dateien anderer Nutzer möglich war. Laut Apple handelte es sich um einen sogenannten Directory Traversal, also den Zugang zu Verzeichnissen über relative Pfadangaben mit vorangestelltem „../“. iDisk ist ein kostenpflichtiger Online-Speicher mit privatem und öffentlichem Bereich, der das Arbeiten mit verschiedenen Rechnern und den Datenaustausch unter den Anwendern vereinfachen soll. Apple reagierte bereits 24 Stunden, nachdem der Sicherheitsexperte Jeremy Richards das Problem gemeldet hatte, mit einem Fix. Ob die Sicherheitslücke in der Vergangenheit zum unbefugten Auslesen von iDisk-Daten genutzt wurde, ist nicht bekannt.(Quelle heide.de)
Leider gibt es ja momentan noch keine genauen Aussagen wie es mit Updates für die Software Navigon bzw dem Kartenmaterial aussieht. Darum hab ich mich bei Navigon mal erkundigt. Die Antwort die ich bekommen habe ist leider noch nicht sehr aussagekräftig. Aber ich werde dran bleiben!
Hier die Information von Navigon:
„Wir werden in Zukunft Kartenupdates sowie weitere Features und Funktionen anbieten. Leider können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keinen Termin nennen und eine Aussage zur Preisgestaltung machen.“
Weinliebhabern kredenzt Cadent Computing ein Update für die Wein-Management-Software WineCellar. Wichtigste Neuerung in Version 2.0 ist die Synchronisationsfunktion: Anwender können einen Account bei Cadent Cloud erstellen und somit auch mehrere Rechner immer auf dem aktuellsten Stand ihres Weinkellers halten. Der „gläserne Benutzer“ bekommt damit eine ganz neue Bedeutung. Die Einträge in der Datenbank können sowohl von einem beliebigen Rechner als auch von einem Handy aus bearbeitet werden, Anwender können Neuerwerbungen damit in den virtuellen Weinkeller legen, noch ehe sie die heimische Schwelle überschreiten. Auch wer eine Flasche bereits auf dem Weg vom Weinkeller zurück leert, kann dies nun mobil festhalten, ehe er die Küche betritt. 8,9 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.5 – englisch – 25 US-Dollar. (Quelle: heise.de)
Oder, eine noch bessere Idee ist, ihr meldet euch auf Österreichs neuen Weinplattform an. Weinszene.at an.
Seit heute sind SMS und Handygespräche aus dem EU-Ausland billiger, denn die nächste Stufe der EU-Roaming-Verordnung tritt in Kraft. Seit heute dürfen abgehende Anrufe in den EU-Mitgliedsländern damit nur noch 43 Cent pro Minute und eingehende Gespräche 19 Cent kosten – dazu kommt die Mehrwertsteuer. Stellt sich für mich nur mehr die Frage, ab wann werden die Datenroamingtraife im Ausland bezahlbar?!
Jetzt habe ich das Navigon am iPhone getestet und was mir sehr gut an dieser Lösung gefällt ist der Spurassistent, die „Reale Verkehrsschilder Ansicht“ und der Geschwindigkeitsassistent. Die Performance am iPhone ist selbst bei der 3G Version sehr gut. An dieser Stelle wären Erfahrungswerte mit Navigon am 3GS sehr interessant. Auch die Menüführung ist sehr gut gelungen und der Wechsel von Hoch- auf Querformat des iPhones ist sehr gut umgesetzt. Das einzige was jetzt total super wäre ist, eine totale Umstellungsmöglichkeit des iPhones auf Querformat, damit meine ich auch der „Homescreen“ samt Icons am iPhone sollte sich in den Querformatmodus setzen können, das wäre total super! Vielleicht kann das Apple auf den Wunschzettel für die iPhone OS 3.1 Version setzen. Mit dieser Möglichkeit wäre ein Einbau ins Auto fix auf den Querformatmodus möglich und toll anwendbar.